:: experiencing the future while it lands on you

Monday, July 30, 2007

city lifestyle

compare to Web 2.0 (and media in general):
"It's this fluid, homeostatic balancing act of life - it's up to you how you choose to live your life, but always in the context of others - that makes the urban experience so rich."
A City of Sound

Thursday, July 19, 2007

T-Punkt Freising




The place for the Freising Epiphany.

Shibuya Epiphany

In 2000, Howard Rheingold had come from California to Shibuya Crossing, in the heart of Tokyo, and had what he calls his “Shibuya Epiphany”, a moment of enlightenment. Basically, he saw lots of people looking at their phones instead of talking into them, and that blew his mind. And when he saw similar behaviour at the other end of the world, in Helsinki, he was convinced that there really was something important going on at a global scale: A change of the environment. Self-organizing networks, resulting in new digital identities and new forms of communicatrion. Heated-up circulation of information of all kinds.

Shibuya Crossing has been an urban landmark and a meeting point for Tokyo crowds for decades. Now the tightly packed place right before Shibuya Station is said to be the most busy place in the world. Think of the introduction scene in “Blade Runner”. 1500 people cross the street in all directions every time the light changes, gigantic building-sized television sets mirroring back images from the people crossing the streets, in xxx with advertisements.

In 2000, Howard Rheingold had come to this place from California and had what he called his “Shibuya Epiphany”, a moment of enlightenment. Basically, he saw lots of people looking at their phones instead of talking into them, and that blew his mind. And when he saw similar behaviour at the other end of the world, in Helsinki, he was convinced that there was something important going on: A global change of the environment. Self-organizing networks, resulting in new digital identities.

"To not have a keitai (cell phone) is to be walking blind, disconnected from just-in-time information on where and when you are in the social networks of time and place." (Mizuko Ito)

He called this phenomenon “Smart Mobs”, and wrote a book on the Next Social Revolution, which packed together SMS-texting, the mobile Internet, computing grids and Pervasive Computing (“smart things” through xxx chips).

Rheingold is a mixture of hippie veteran and technology scout, grey moustache, friendly wrinkles all over the face and a curious look in his eyes, permanently wondering “how to recognize the future if it lands on you”. When he came to Tokyo, he had already written books on the Personal Computer (“Tools To Think”), on “Virtual Reality”, and – most notably – on “Virtual Communities” (he even coined the term).

On that global mission, Shibuya Crossing was quite an obvious place to come to – Tokyo is the most important laboratory for electronic, digital and mobile lifestyles, and Shibuya is the town’s most hip district for youthful fashion and entertainment.

Sunday, May 13, 2007

freising #6: airport


only some kilometers away: a gigantic non-place. another city. Munich Airport Center (which is largely on freising grounds), including "bavarian inns" and even a brewery called "Airbräu". 30.000 are working here. freising has 42.000 inhabitants. it makes old freising-town look like a mall itself.

freising #5


monument for 12 fallen soldiers in the 1870/71 war (france was the enemy). built 1906, when great parts of the real old freising were destroyed for new "historistic" architecture. while inventing its own brabd new artificial history, freising was clearly heading into the 20th century: electricity, telegraphy, motor cars.

freising #4:

freising, on a sunday when shops were open (as an exception)
http://www.flickr.com/photos/dustpuppy/58579220/

freising #3: flashmob


where? at McDonalds in the non-space industrial area. McDonalds seem to have known beforehand. subversive action: everybody bought 3 cheeseburgers. police was still there, though.

Friday, April 06, 2007

freising #2

How to recognize the future when it lands on you.
In freising nichts zu spüren. So hat es hier auch vor 20 jahren ausgesehen.

3 internet cafes, aber eher verlorene orte. 3 handyshops.
eine gemeinde-homepage, anzeiger-stil.
das bürgernetz weihenstephan (seit 1996, UNI als backbone, Bayern-Online)
fs-location.de : der örtliche MySpace, eigentlich ein forum

was es gab:
- freising flashmob 03/07, zwischen McDonalds und OBI, 300 leute bestellen cheeseburger, polizei ist auch da.
- flickr fotos seit 2005: altstadt fassaden

non-places:
-- flughafen
-- autobahn
-- bmw-werk dingolfing
-- gewerbegebiet (mcdonalds, obi)

gabriele pauli

hat ein blog bei http://gpauli.blogya.de/gpauli/, blogt abe selbst nicht. (Redaktion: it & medien)
ein paar lokalzeitungsartikel mit selbst-fotos
motorrad-bild als aufmacher (fan-mäßig)

alles spielt sich im gästebuch ab: sehr viele einträge, meistens unterstützer, interessant hinweis auf attraktivität permanent. leute, die kein internet benutzen, "besuchen" die seite

bürgernetz weihenstephan

http://www.weihenstephan.org/index.php

1995
UNIs als Backbone!
Die Anbindung sollte per Standleitung an die Uni Weihenstephan erfolgen.
bürgernetz-bewegung (12/95 dachverband)
1996
Uni selbst wird 6/1996 angeschlossen (relativ spät)
Es war damals bereits erkennbar, daß der Verein weiterhin etwa 20 neue User pro Monat dazubekommen würde
1997
Nach mehreren Anläufen wurde am 01.04.1997 unser Förderverein FiMuS e.V (Fördererein innovative Medien und Schulung) gegründet. Schulen und v.a. vereine treten bei
Förderung durch projekt Bayern-online
1998
Logo mit @zeichen. Die Eröffnungsveranstaltung am 09.11.1997, zu der ca. 40 geladene Gäste, v.a. Vertreter der Gemeinden und Schulen unseres Einzugsbereichs erschienen, war ein voller Erfolg. Harald Gläser verglich in seiner Rede die Inbetriebnahme der neuen Einwahltechnik mit dem Spurwechsel "von einem Feldweg auf die Datenautobahn".
Die ordentliche Mitgliederversammlung fand am 26.02.1998 in Marzling statt. Unser Bürgernetz hatte zu diesem Zeitpunkt bereits über 820 Mitglieder und monatlich erreichten uns 35-40 weitere Neuanmeldungen. Im Oktober 1998 hatten wir über 1300 Mitglieder. Besonders in den Abendstunden waren alle 60 Leitungen unserer Einwahltechnik belegt. Da der bestehende Einwahlrouter die maximale analoge Ausbaustufe mit 32 Modems erreicht hatte, beschlossen wir den Kauf eines weiteren Einwahlrouters.
1999
Mainstream. (iMAC!) es gibt billigere Konkurrenz > Austrittswelle
2000
Zwei von drei Webteams die bei uns im Verein das regionale Webangebot (Freising/Erding/Moosburg) pflegen haben bereits eine eigene Domain um die mühevoll erstellten Inhalte professionell zu veröffentlichen. ... die Freisinger haben die Domain http://www.freisinger-seiten.de/ bekommen.
2001
probleme mit providern
2002
Zur Information und Schulung der Mitglieder wurden vom Bürgernetz Weihenstephan e.V. sogenannte "Themenabende" veranstaltet. Diese Abende sind für die Mitglieder kostenlos und erwiesen sich als ein großer Erfolg. Es wird über aktuelle und allgemein interessierende Fragen berichtet. So gab es Themenabende über Reiseplanung im Internet, Einkaufstour im Internet, Viren und Trojaner, Suchmaschinen und Firewall. Diese Abende waren immer sehr gut besucht und fanden im Gasthof Nagerl in Marzling statt.
2003
DASL und flatrate
2004
Die Umstellung der Vereinsseiten auf Typo3 (Content Management System) ging ans Netz.Im März wurde vom Verein die Gründung einer Linux User Gruppe "Isar-Tux" initiiert. Nach einer kleinen Anfangsbegeisterung ist das Interesse daran jedoch sehr bescheiden.

virtual freising

- beginn: am kriegerdenkmal. die schönen fassaden > fotografiert bei flickr.
der japanische tourist.
- 1984: film im kino, zugleich macintosh spot. PC revolution, erste hacker. keiner merkt es, stattdessen: privatradio, privatfernsehen

- digitales freising 2007:
-- fs-location.de >> Party Fotos ("radio libido"), MySpace lokal -- japanische Bands
-- MySpace freising-search: nur Bands, Lindenkeller
-- Stadt Homepage
-- Flickr Stream: Touri-Fotos von Altstadt, Rock, Flashmob
-- Plazes (fast nichts)

sz second life

Reale Umsätze
Das Leben im Wechselkurs Längst ist Second Life nicht mehr nur ein Spiel. Im Gegensatz zu anderen Plattformen kann man hier bares Geld verdienen und auch verlieren. Neue Geschäftsformen entstehen hier, Firmen werden gegründet.

Leben online
Mein Haus, mein Auto, mein Avatar Auf der Spiele-Plattform "Second Life" kann man sich sein Leben neu erschaffen. Job, Eigenheim, Lebenspartner und Hobbies lassen sich nach belieben gestalten und verwerfen. Auch die Probleme sind fast die selben wie im richtigen Leben.

Die Faszination hat mehrere Gründe:
- Das internet ist ein eigener lebensraum geworden, die leute wissen das vage, aber können sich nichts darunter vorstellen
- leben wird hier über "greifbares" definiert. "simple meaning" - "things". greifbar ist körper, haus, geld, firma. Second Life bietet das Gedankenspiel, das zu duplizieren. sichtbar, greifbar. Als gedankenspiel (und mob-experiment) ist es faszinierend. als "realität" komplett uninteressant
- andere duplizierungs-experimente: "Mirror Worlds", gelernter; Virtzual Amsterdam, Virtual Helsinki
- Augustinus: Dinge und Zeichen (Kallevi Kull)

- kein mensch außerhalb der web-community interessiert sich für (parallel!) twitter.

freising #1: flickr

Flickr photostreams: zu 90 % Natur und bayerische Idylle, alte Häuser.
Daneben: OpenAir Rockfestival
Flughafen

Wednesday, February 07, 2007

abfall 070206_2

1616 keine Urteile

zur aktuellen Arbeit, klar

das wirkt immer so furchtbar

zuletzt bei Rühmkorf

bei Krausser

weil ich eben dies und das dachte, zum Stück

JA UND!

get on with it

halts Maul!

ist ja gut, ist ja gut



bremsenlos

fahren

und trotzdem irgendwie steuern

kontrolliert, klar

(schon beim zweiten Mal ist es ein MANIERISMUS: Problem der Form - lächerlich)

PRAXIS

abfall 070206_2

1616 keine Urteile

zur aktuellen Arbeit, klar

das wirkt immer so furchtbar

zuletzt bei Rühmkorf

bei Krausser

weil ich eben dies und das dachte, zum Stück

JA UND!

get on with it

halts Maul!

ist ja gut, ist ja gut



bremsenlos

fahren

und trotzdem irgendwie steuern

kontrolliert, klar

(schon beim zweiten Mal ist es ein MANIERISMUS: Problem der Form - lächerlich)

PRAXIS